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Das Keltenfest am rekonstruierten Keltenhaus in Landersdorf,
Altmühltal, Bayern
September 2002

Jedes Jahr in der Regel am 3. September-Sonntag feiern die Keltenfreunde von der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg an ihrem rekonstruierten Keltenhaus in
Landersdorf das Keltenfest.
"Leibhaftige" Kelten in alten Gewändern, darunter auch einige Krieger in voller Rüstung, zeigten anschaulich, wie sich das damalige Leben auf dem Lande abgespielt haben mag.
Wolle spinnen und färben, Plätzchen backen, Schmuckausstellung und vieles mehr konnten Besucher aus nächster Nähe beobachten.
Als Besonderheit jedoch spielt sich diese Veranstaltung in einem wirklichen kleinen Freilichtmuseum ab.
Mittelpunkt ist ein rekonstruiertes keltisches Bauernhaus mit umgebenden kleinen Ackerflächen, auf denen viele der damals gebräuchlichen Getreidearten heute wieder angebaut und geerntet werden.

Links zum Keltenfest von Landersdorf:
Naturhistorische Gesellschaft  Nürnberg
Keltenhaus in Landersdorf

links: Zermonialbeile aus Bronze rechts mit Pferdchenprotom, Oberösterreich, Gräberfeld Hallstatt, C2.

links: Rekonstruiertes keltisches Bauernhaus mit umgebenden kleinen Ackerflächen, auf denen viele der damals gebräuchlichen Getreidearten heute wieder angebaut und geerntet werden.

oben: Rekonstruiertes keltisches Bauernhaus mit Feuerstelle.

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unten: Nachgestellte Kampfzehne zwischen hallstattzeitlichen Kriegern (um 650-600 v.Chr.).
Der ostalpine Krieger ist durch seiner bronzenen Schutzausrüstung Helm, Brustpanzer und Beinschienen im deutlichen Vorteil gegenüber zum West/Osthallstattkreis gehörende Krieger.

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