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Jedes Jahr in der Regel am 3. September-Sonntag feiern die Keltenfreunde von der Naturhistorischen
Gesellschaft Nürnberg an ihrem rekonstruierten Keltenhaus in
Landersdorf das Keltenfest.
"Leibhaftige" Kelten in alten Gewändern, darunter auch einige Krieger in voller Rüstung, zeigten anschaulich, wie sich das
damalige Leben auf dem Lande abgespielt haben mag.
Wolle spinnen und färben, Plätzchen backen, Schmuckausstellung und vieles mehr konnten Besucher aus nächster Nähe beobachten.
Als Besonderheit jedoch spielt sich diese
Veranstaltung in einem wirklichen kleinen Freilichtmuseum ab.
Mittelpunkt ist ein rekonstruiertes keltisches Bauernhaus mit umgebenden kleinen Ackerflächen, auf denen viele der damals gebräuchlichen Getreidearten heute wieder angebaut
und geerntet werden.
Links zum Keltenfest von Landersdorf:
Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg
Keltenhaus in Landersdorf
oben: Rekonstruiertes keltisches Bauernhaus mit Feuerstelle.
Das Keltenfest am rekonstruierten Keltenhaus in Landersdorf,
Altmühltal, Bayern
September 2003
oben:
Rekonstruiertes keltisches Bauernhaus, Ackerflächen mit damals gebräuchlichen Getreidearten, mittleres Bild hallstattzeitliche
Gruppe ca. 650-550 v.Chr.
oben:
Hallstattzeitlicher Hoplit um 650 v.Chr., daneben befindet sich ein mehrteiliger Helm auf einem Holzständer wie des öfteren auf Situlen (Blecheimer) dargestellten
Boxkämpfe ist.
oben: Hallstattzeitliche Frauentracht um 550 v.Chr. ,daneben römischer Auxiliarsoldat
(Hilfstruppe) 1 Jh. n.Chr.
oben: Grabhügelfeld aus der Hallstattzeit bei Landersdorf.
oben: Textilfärbung auf keltischer Art.
oben:
Bronzezeitliche (links) Keramikherstellung im Grubenbrand und (rechts) Bronzeguss, (rechts unten) Halb und Fertigprodukte und deren
Gussformen.
oben: Hallstattzeitliche Krieger auf dem Marsch in die Schlacht.
© Der Salzherr von Hallstatt
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