Spiegel des wohlstandes, Goldglänzende Speise und Trinkgeschirr der Oberschicht.
Schon in der spähten Bronzezeit gelangen die ersten Bronzegefässe in die als „fürstlich“ zu
charktersierenden Gräbern der Oberschicht ins Grab.
In der darauf folgenden Hallsattzeit, wird die tradition dem Toten , bronzenen Gefäße mit ins Grab zu geben, durch zunahme der menge und neuer Formen vertstärkt, wie auch in der frühen
und spähten Hallsattzeit zu beobachten ist.
Die teils sehr reich ausgestattete Grabhügel können bis zu 30 oder mehr Bronzegefässe enhalten, die Deutlich den Reichtum sowie die hohe soziale schicht des Bestattetten zeigen, wobei jetzt
auch einfachere Personen vereinzelt Bronezgefäße mit gegeben werden, können.
Verwendet wurden sie sicherlich ausschließlich bei festlichen Gelagen, wie es auch die zehnischen Darstellungen sogenante „Situlenkunst“ uns heute noch zeigen.
Verbreitungsgebiet der Gefäße ist der Gesamte Hallstattbereich, es gibt wenig regionale unterschiede in der Ausführung sowie zusammensetzung der Geschirr/Geschirrsetze, überwiegend wurden sie in lokalen Werkstätten hergestelt.
Als Heigleiht möchte ich die importierten Bronzegefässe aus dem Etruskischen bereich erwähnen, am bekanntesten ist der
Bronzekrater vom Fürstengrab Hochdorf Baden-Würtemberg und Vix Frankreich??, wo der Krater von Hochdorf eine Höhe von 80
cm und Durchmesser von 1m hat, sein Fassungsvermögen beträgt 500 Liter, der obere Rand des Krater zierten gegosenen Löwen und Ataschen.
Erwähnenswert sind auch die etruskischen Kleblattkannen aus Bronze.
Herrstellungstechnicken.
Sämtliche Gefäße werden aus Broneze selten auch aus Gold hergestellt, in irgendeinerform muß Ausgangspunkt gegossen sein
der dann weiter mit einem Hammer in ausgetrieben wird , teils haben die Gefässe Materialstärke von nur 0,3 bis 1mm.
Gefäße die aus meheren Teilen zusammengesetzt sind werden sauber miteiander vernietet, spähter Zeit auch verlötet.
Zusätzlich werden oft masivere teile wie Henkel, griffe aus Bronze gegeosen die dann mittels vernietung oder verlötung montiert werden.
Verzierungen meist Geometrsich können durch Punzieungen, Rippen, Treibarbeiten „Situlenkunst“, und Gravierungen versehen sein.
Häufig finden sind sich antike Reperaturen von Rissen und löcher von Abnützungen.
Erwähnt muß werden das immer wieder sonderfälle gibt, ob materialstärke, Verzierungen, Materialien, usw.
Formen und Funktion.
Hier möchte ich wichtigsten Typischen Hallsattzeitliche gefäße vorstellen.
Voratsgefäße für Wein und Honigwein „Met“:
„Situla“Eimer oft mit Treibarbeiten mit zenischen Darstellenungen „Situlenkust“, fassungsvermögen von rund 10 bis 150Liter.
„Ziste“
Eimer mit gerader senkrechter Wand, Verzierung oft durch Rippen, Fassungsvermögen bis zu rund 30 Liter.
Beide Eimerarten haben oft Henkel und Deckel mit Klappergehänge aus Bronze, sie können auch Verzierungen durch
punzierungen aufweissen, Korpus besteht mindestens aus 2Teilen.
Kessel mit Kreuzförmigen Attaschen, und zwei Henkeln, sind meistens durch Gravierungen am Rand verziert, Fassungsvermögen rund 30 Liter.
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Die Situlenkunst
Die sogenannte „Situlenkunst“ sind kunstvolle Treibarbeiten mit szenische
Darstellenungen mit meist figürlichen, der spähten Hallsattzeit.
Ihr Medium sind meistens die Namengebenden kleinen Situlen,also Henkeleimer sowie anderer Bronzegefäße und Gürtelbelchen
Verwendungszweck der Bronzegefässe.
Das vornehme hallsattzeitliche Bronzegeschirr findet sich
zahlreich auf den szenischen Abbildungen der Situlenkunst wieder, wodurch mann teils rüsckschlüße auf deren Verwendung ziehen kann, genauso lassen sich rückschlüße der Verwendung der Geschirrsetze aus den Gräbern herleiten.
Hier möchte ich versuchen wie mann die verschieden Gefässe zusammen verwendet haben kann.
Typische trink und Speisegeschirsätze bestehen meist aus einer Situla, Schöpfer, Sieb, und meheren oft um 10 Stück
Trinktassen, sowie Speiseschalle.
Mit dem Schöpfgefäss wurde das sicherlich alkohlische Getränk aus dem Vorratsgefäß zb „Situla“ geschöpft, wobei vorher der Deckel der Situla entfernt wurde.
Um die befindlichen Feststoffe die sich noch während des Gelages in der Situla befinden Herausgefilter werden zu können, wurde ein Sieb zwischen Schöpfgefäss und Trinktasse,während des eingiessen gehalten.
Mit den Speiseschallen konnte in der Runde Speißen gereicht werden wo die Breitrandschüßel durch ihrem kleinen Dimension sicherlich nur für die Einzeperson gedacht war.
Bei kleineren Situlen oder Zisten kann das Schöpfgefäß entfallen, wobei bei größeren Situlen nur im entlerten zustsand bewegt werden konnten.
Es kann angenommen werden das die Situla oder ähnliches Gefäß nah am Gelage stand,
wo dann mehere vielleicht um 10 Personen über längerer Zeit zechten.
Der vorgang war sicherlich einer festen Zeromonie unterworfen.
Nur die oberste Schicht konnte solch kompletten Geschirsätze leisten.
Trotz aller Hinweiße und vermutungen muß die Verwendung Spekulation bleiben.
Leider konnte ich nur einen kleinen Abris der Bronzegefässe hier geben, ich bitte um verständnis das ich auf details nicht eingehen konnte
Schöpfgefässe:
Schöpfer mit Stierhenkel,korpus einteilig flach oder mehrteilig
Krugähnlich, wo der Griff in stilisierten Stierkörper ausgeführt ist, meist mit punzverzieung.
Schöpfer mit hebelgriff,wie mit Stierhenkel dafür mit Hebelgriff.
Schöpftasse,
größere Tasse, Hochdorf zb, aus Gold, verzierung durch punzierungen.
Beckentasse mit Henkel, meist mit feiner Verzierung zb. Mäandermuster Dreieckverzierung, Fassungsvermögen ca 2 Liter.
Schöpfkelle
, teils mit tordierten Griff und Klappergehänge.
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Siebe:
Siebtasse mit Henkel.
Siebkelle, wie Schöpfkelle.
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Trinktassen:
Tassen,flache halbgugelige Schalen, oft mit punzierungen verziert.
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Speiseschallen:
Schale,
haben eine Runde oder auch selten ein stufenförmige Wandung, meist sind die Ränder durch punzierungen verziert, der Durchmesser beträgt um 30 cm.
Breitrandschüßel,
mit angnieteten Standfuß , henkeln, Punzverzierungen und oft mit Klappergehänge.
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Sonstige Gefäßformen aus Bronze selten aus Gold sind die in der Hallsattzeit, Amphoren,
Rippenschallen, Krater und Kleblattkannen:
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