Die Panzergräber im Osthallstattkreis und deren Rekosntruktion eines Kriegers,
„Fürstengräber des Ostens“.
Panzgräber
Sogenannte Panzergräber der Hallstattzeit kommen nur im Osthallstattkreis vor, die Anzahl beschränkt sich auf 7 bekannte, 4 davon der Sulmtal-Gruppe in der
Steiermark/Österreich, die restlichen 3 der Unterkrainischen-Gruppe in Slowenien. Von den 7 Panzern sind heute noch 5 erhalten.
Abb.1 Die Verbreitung der Osthallstattkultur und ihrer Untergruppen.
Sie werden ins 7/6Jdt. seit neuesten werden die frühsten ins 8 Jh.v.Chr. datiert HA C/D.
Die Panzergräber sind die östlichen gegenstücke zu den gut bekannten westlichen Fürstengräbern, wie zb. der Keltenfürst von Hochdorf Würtemberg, Fürstin von Vix usw.
Dagegen fehlen die weiblichen Fürstengräber im Osten gänzlichst.
Die auf die Südostalpen beschränte Fundverteilung bronzener Brustpanzer und Helme spiegelt keineswegs deren realen Verbreitung wider, vielmehr
ist sie auf regional unterschiedliche Bestattungssiten zurückzuführen, die im Westhallstattkreis die Beigabe von Schutzwaffen nicht vorgesehen haben.
Es gab einen regen und engen kontakt mit der Griechischen und Etruskischen Welt, sowie des Westhallstattkreises wo dessen einflüße nicht zu übersehen sind.
Bestattung
Es sind mächtige hervorstechende Grabhügel in meist ausgedehnten Grabhügelmetropolen, sie liegen stehts an ausgedehnten, befestigten Höhensiedlungen, die mit einiger warscheinlichkeit als Fürsten bzw. Herrensitze anzusehen sind.
Der Panzerträger dürfte als einer dieser Herren dieser Burgen gesehen werden.
In diesen mächtigen Grabhügeln wurden die Panzergräber angelegt,in der Steiermark sind es Zentalbestattungen ohne Nachbestattungen, in der
Unterkrainischen-Gruppe in Slowenien wurden Sippengrabhügel angelegt, wo der Tote verbrant oder unverbrant mit seinem reichen Beigaben beigesetzt wurde, noch heute sind mancher dieser mächtigen Garbhügel sichtbar.
Umfangreiche Bewaffnung und Schutzwaffen, sowie bronzene Trink und Essgeschirr, Keramikgefässe, Zaumzeug fürs Pferd, und wenig Schmuck,
wurden dem Toten, ins Grab gelegt, die deutlich den Reichtum somit die hohe Soziale schicht des Toten zeigen.
Oft haben die Gräber Merfachbestattungen von Frau oder Mann, denn die Gräber sind meist überkomplett, und zeigen oft beigaben die frauentypisch sind, wie Schmuck.
Das reichste Grab stellt heute das von Kleinklein, Steiermark, Kroell-Schmiedkogel dar, es wurden zur Schutzbewaffnung, 3 Tüllenbeile, 6 lanzen,
ca 27 Bronze, über 80 Keramikgefässe, und die bekannte Bronzemaske mitgegeben um Paar zu nennen, zu den Fürsten wurden warscheinlich 2 weiter Personen mitbestattet (Mehrfachbestattung).
Abb.2 Beispiel einer Grabausstattung eines Panzergrabes, mit rekonstruktionen wie sie ausgesehen haben als diese ins garb gelegt wurden..
Idealbild
Unter Zuhilfenahme von zeitgenössischen figuralen Darstellungen (Situlendarstellungen) lässt sich die die Ausrüstung dieser Kriegeraristokratie recht gut rekonstruieren.
Abb 3 Gürtelblech (Situlenkunst) aus Vacé in der Krain, Slowenien, 6 Jh.v.Chr. Kampfszene zwischen zwei Reitern von Fußkämpfern begleitet, zeigt die
Typische Bewaffnung des Osthallstattkreises.
Die Idealbewaffnung eines osthallstattzeitlichen Kriegers Bestand aus einem Helm und Brustpanzer aus Bronze in Glockenform, sowie
Kampfschild, mindestens 2 Lanzen oder Sperre, sowie das Kampfbeil, dazu wurde eine kurze Tunika und Schnabelschuhe getragen, wo der Panzerkrieger höchstwarscheinlich hoch auf dem Pferfd sitzt.
Möglich währe noch griechische Beinschienen aus Bronze die auch im Hallstattkreis gefunden wurden.
Panzergräber
Tabelle: Zusammenstellung von allen mir bekannten Panzergräbern. Ocker: Sulmtal-Gruppe, Stermark/Österreich. Grün: Unterkrainische-Gruppe, Slowenien.
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Ort |
Helm |
Beil |
Lanze |
Schwert |
Schild |
Schmuck |
Bronzegefässe |
Keramik |
Zaumzeug |
sonstiges |
Bemerkung |
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Österreich, Steiermark, Kleinklein, Hartnermichelkogel 1 |
Helm |
Anzahl ?, Bronze |
Anzahl ?, Bronze |
?, Bronze. |
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Anzahl ? |
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1 Zaumzeug |
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Funde habe ich selbst noch nicht gesehen. |
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Österreich,Steiermark,Kleinklein, Hartnermichelkogel 2 |
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2 Beile, Eisen |
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Die Funde zerhackte eine geistesbeschränkter Arbeiter derart, dass nur ein Fragment des Panzers gerettet werden konnte. |
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Österreich, Steiermark, Kleinklein, Kroell-Schmiedkogel |
Doppelkammhelm |
3 Tüllenbeile, Eisen |
6 Lanzenspitzen, Eisen. |
Fragmente eines Griffzungenschwert es, Typ Gündlingen |
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Rhombischer Gürtelhaken aus Bronze mit Beschlägen. |
insgesamt ca 27 Stück , |
ca 80 Stück. |
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Bronzeblechmaske und 2 Hände, |
Möglich Frau und Mann zusätzlich mitbestattet. |
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Österreich, Steiermark, Kleinklein, Pommerkogel |
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1 Tüllenbeil, Eisen |
1 Lanzenspitze, Eisen. |
3 Fragmente einer eisernen Schwertklinge. |
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3 Kahnfibeln aus Bronze, Goldplätchen. |
ca 4 Situlen, ca 7 Zisten, |
Fragmente |
2 aus Eisen |
2 Tüllenmeissel aus Eisen, Tonspule, |
Brustpanzer erhalten ! |
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Slowenien, Dolenjsko, Novo Mesto,Kandija, |
Helm mit zusammen- |
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2 Lanzenspitzen, Eisen. |
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Rechteckiger Schildbeschlag aus Eisen. |
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7 Stück. |
fragmente einer Pferdetrense aus Eisen |
1 Bronzeperle;1 kleiner Ring, |
Brustpanzer erhalten ! |
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Slowenien, Dolenjsko, Sticna-St. Vid, Dolenjsko, |
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2 Lanzenspitzen, Eisen. |
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1 Kernos, mehere Fragmente. |
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6 Zierbuckel aus Bronze, |
Brustpanzer erhalten ! |
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Slowenien, Dolenjsko, Sticna-Vrhpolje, |
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Lanzenspitze, Eisen. |
Vollgriffschwert Typ Tachlovice, Bronze |
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1 Mehrkopfnadel aus Bronze, |
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4 Tongefaesse mit Bronzenagelung und zugehörigen Deckeln. |
Fragmente einer Pferdetrense aus Eisen mit Bronzezuegelringen. |
10 Bronzepfeilspitzen, Eisenmesser, trapezförmiges Bronzeblech mit Buckelzier, |
Scheint mir mindestens 1 Frau mitbestattet worden zu sein. |
© Der Salzherr von Hallstatt
www.hallstattzeit.de


Abb 4 Idealbild eines rekonstruierten Kriegers aus Panzergrabfunden, ebenso ist eine Frauentracht und ein
einfacherer Krieger des östlichen Hallstattkreises zu sehen.
Der Salzherr von Hallstatt, www.hallstattzeit.de, Jaroschinski Stefan, 2005.
Die sehr kriegerische und griechisch/etruskisch wirkende Ausstattung, war stets Ausdruck sozialer Stellung in der Gemeinschaft, selbst nach dem Tod durch die reichen beigaben.
Die Rüstung entwickelte sich vermutlich aus der Tradition der Spätbronzezeitlichen Urnenkultur.
Details
Helm:
2 Helme aus Bronzeblech sind aus den Panzergräbern erhalten, einen mit zusammengesetzter Kalotte
der den früheren Helm zeigt und den Doppelkammhelm der Jüngste.
Die beiden unterscheiden sich das der Mehrteilige aus 3 Kalotten/2 Krempenblechen, der Doppelkammhelm aus 1Kalotte/1Krempenblech besteht, wo die Bleche sauber miteinander
vernietet wurden.
Beim Mehrteiligen befindet sich auf der unterseite der Krempe eine ins Blech gearbeitete Verzeirung, beim Doppelkammhelm die über den Scheitel laufenden Namedgebenden Kämme.
Bei beiden Helmtypem wurden über den Scheitel ein Rossharkamm fixiert, wie ihn auch die Griechischen und etruskische Helme krönten.
Brustpanzer:
Bislang sind lediglich sieben bronzenebrustpanzer aus den Panzergräbern
bekannt, von denen nur fünf vollständig erhalten sind, sie stammen alle aus lokalen Werkstätten, den man aufgrund seiner Form als Glockenpanzer bezeichnet.
Auf der Brustplatte des Panzers ist die Brustmuskellatur und auf
Rückenplatte sind die Schulterblätter plastisch herausgetrieben, der Rand der Panzerhälften ist gebörtelt zusätlich sind die Panzer mit kanelierter Verzierungen versehen, die beides eine enorme festigkeit ergeben, denn die Panzer haben teils nur 0,5mm materialstärke.
Er konnte durch die zwei aufklappbaren Hälften bequem angelegt werden.
Auf den Schultern und auf einer Seite sind paarweise gegenüberligende Bronzeröhrchen, die zum zubinden der Panzerhälften dienten, das kann durch Lederbänder oder
Bronzedraht geschen sein, im Panzer von Kleinklein Kröllkogel, waren noch reste von Bronzedraht vorhanden, auf der gegenüberligende Seite sind mehere Löcher vorhanden, wo der Panzer beweglich miteienander verschnürt wurde.Die großen
Armausschnitte gewährten ausreichend Bewegungsfreiheit, während die unten ausschwingende Glockenform ein Tragen selbst beim Reiten ermöglichte. 
Abb.5 Der Bronzepanzer vom Grab Pommerkogel, Kleinklein, Steiermark, Österreich.
Schild:
Von den Schilden ist sogut wie nichts bekannt, es liegen ca 3 Schildbeschläge aus dem östlichen Hallstattkreis vor, eines aus einem Panzergrab,
die Schilde müßen Konkarf gewöbt gewesen sein wie mann es an den Vorhandenen Schildbeschlägen sehen kann.
Es kommen Rundschilde in Art der Hopliten oder langovale Schildtypen in Betracht, wie sie auf den Bildlichen Darstellungen zu sehen sind.
Beil:
Das Kampfbeil war im Gebiet der Osthallstattzeit nach der Lanze die zweitwichtigste Waffe.
In den Panzergräber finden sich nur Tüllenbeile aus Eisen wieder die eine länge von durchschnittlich 20 cm erreichen.
Das Tüllenbeil wurde auf die Knieschäftung aufgeschoben.
Knieschäftung war ein rechtwinklig verlaufender Baumast, diese Art wird schon seit der Steinzeit verwendet.
Lanzen:
Die Lanze oder Speer diente dem osthallstattzeitlichen Krieger als Hauptwaffe.
Nach Darstellungen auf den Situlen müssen diese Waffen ca. 1,5 bis 2 Meter lang gewesen sein.
Abbildungen auf Situlen zeigen, dass die hallstattzeitlichen Krieger mit mindestens zwei Stangenwaffen ausgerüstet waren, was auch die
Panzergräber wiederspiegeln.
Die Lanze oder Speerspitzen sind in den Panzergräbern immer aus Eisen, es gibt keine Typische form, meist haben Sie ein Mittelgrat.
Schwert:
Was noch fragen aufwirft sind, die Fragemente von Bronze und Eisenschwertern die teils in den Panzergräbern auftauchen, da sie für damaliger
Zeit als veraltet galten.
Praxis und versuche mit Rekonstruktionen:
Die praxis hat gezeigt nach gut 5 Jahren tragen und benutzen von Rekosntruktionen aus Panzergräbern das sie voll funktionstüchtig sind und nie
sehr unbequem waren auch teils nach 10 Stunden am Tag.
Bei schaukampf übungen hat sich gezeigt das die Schutzausstattung optimal gegen Hiebwaffen wie zb.den Kampfbeilen ausgelegt waren, der
Helm mit seiner dicken, breiten ringsum laufende Krempe und der hohe Kalotte die mit Oraganischen material zb Holz gefüllt war, sowie der
fehlenden Wangenklappen die für gute Rundumsicht und Verständigung sorgte, die sicherlich für eine offene Kampfweise gedacht war.
Abb 7 Angriff eines Panzerkriegers, bewaffnet mit zwei Sperren, Ärmchenbeil, Helm, Brustpanzer, Beinschienen und Schild.
Der Salzherr von Hallstatt, www.hallstattzeit.de, Jaroschinski Stefan, 2005.
Beim Brustpanzer, gab es keine Probleme wegen der bewegungsfreiheit, es ist auch keine Fütterung notwendig, der hohe Nackenschutz ist optimal
gegen hiebe und stiche von Waffen.
Dazu kamm das der Brustpanzer bei Kelte wie eine Wärmflache funktionierte.
Es war auch nie ein problem bei Hitze wegen aufheizen der Bronze.
Reitversuche haben auch nichts neagtives ergeben.
Bei Schaukämpfen hat sich ergeben das ei geübter Panzerkrieger in Geschwindigkeit nicht viel langasmmer ist als einer ohne Schutzausrüstung,
für den ohne Schutzbewaffnung war es erheblich schwieriger gegenüber den gepanzerten treffer zu erzielen.
Wenn der Kampfschild gut einegesetzt wird in Verbindung mit Helm, Panzer und Beinschienen, zeigt sich der Panzerkrieger von vorne fast Vollständig geschützt.
Ohne probleme läst sich in voller Rüstung mit Schild, gut 2-3 Stangenwaffen sowie ein Beil tragen, und beim laufen (rennen) die ersten 2 Sperre werfen, Stoßlanze verwenden und dann zum Kampfbeil übergehen.
Das Kampfbeil eignet sich hervorragend zum Kampf ist leicht und schnell, mit hoher Durchschlag, genauso kann damit auch gut der Kampfschild des feindes Wegreissen werden, oder durch den Winkel leicht hinter das Schild kommen .
Die Schutz/Angrifskombination des Panzerkriegers ist bestens ausgereift und für offenen, nicht geschlossen (Phalanx) Kampf ausgelegt.
Viele der hier aufgezälten erkenntnise entsprechen meiner Meinung, muß nicht der realität entsprechen.
Für das Jahr 2006 ist eine komplet neue Panzerkrieger Ausstattung geplant, da ich viele neue erkenntnise gewonnen habe.
Die Panzergräber haben wie heute und in der Hallstattzeit nicht an fazination verloren, sie sind ein wichtiger bestandteil der Geschichte.
Literaturhinweise:
Die Fürstengräber von Klein Glein in der Sterermark. Walter Schmid, Graz, Prähistorische Zeitschrift XXIV, 1933.
Krieger-Feste-Totenopfer. Der letzte Hallstattfürst von Kleinklein in der Steiermark.
Römisches Germanisches Zentralmuseum Mainz, Markus Egg, Diether Kramer, Mainz 2005.
Hallstattzeit. Sonderbände der Antiken Welt. Hrsg. Wilfried Menghin, Pilip von Zabern, Band 2,
Ingrid Griesa, Rainer-Maria Weiss, 1999.
Bildnachweiß:
Die Hallstattkultur, Frühform europäischer Einheit, Land Oberösterreich, Amt der oö. Landesregierung, Abteilung Kultur, Leiter: W. Hofrat Dr. Karl Pömer, 1980.
Weiterführende Literatur.
Antike Helme, Pilip von Zabern.
Die Panzerung der Kelten, Leif Hansen, Kiel 2003, ISBN 3-00-012299-0
Ein neuer hallstattzeitlicher Schildbeschlag aus Novo mesto,
Slowenien, Römisches Germanisches Zentralmuseum Mainz, Markus Egg, Borut Kriz, Anke Estor, Sonderdruck aus dem Jahrbuch 44. Jahrgang 1997.

